Historischer Moment: Yad Vashem Education Center kommt nach München

Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig begrüßt Entscheidung für den Standort des ersten Yad Vashem Education Centers außerhalb Jerusalems

Berlin/Rosenheim, 28.05.2026. Mit großer Freude hat die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, die zudem auch Mitglied im Freundeskreis Yad Vashem e.V. ist, auf die heutige Entscheidung reagiert, den Standort für das neue Yad Vashem Education Center in München zu errichten. Damit hat sich Bayern gegen Mitbewerber aus Nordrhein-Westfalen und Sachsen durchgesetzt.

 

„Das ist ein historischer Moment, ich bin überwältigt. Die Nachricht, dass der Standort für das neue Yad Vashem Education Center nun feststeht und nach Bayern geht, ist unbeschreiblich. Ich freue mich sehr, dass die Wahl auf München gefallen ist“, so Daniela Ludwig am Donnerstag.

Erstmals wird die renommierte israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem ein Education Center außerhalb Jerusalems errichten. Für Daniela Ludwig ist dies ein bedeutendes Signal weit über Bayern hinaus. „Diese Entscheidung ist eine hohe Wertschätzung für Bayern, für jüdisches Leben und für unsere Erinnerungskultur“, betonte die CSU-Politikerin. „Das Yad Vashem Education Center wird in München ein würdevolles Zuhause finden, denn jüdisches Leben hat in Bayern einen hohen Stellenwert. Das wird auch dadurch untermauert, dass sich Ministerpräsident Markus Söder persönlich für den Standort eingesetzt hat“.

Das neue Zentrum soll künftig ein internationaler Ort des Erinnerns, Lernens und der Begegnung werden. Ziel ist es, insbesondere jungen Menschen die Geschichte der Shoah auf eindringliche und nachhaltige Weise zu vermitteln. „Das Yad Vashem Education Center wird so viel mehr sein als ein Gebäude“, so Ludwig weiter. „Menschen werden diesen Ort mit Leben erfüllen, mit Wissen, mit Austausch und mit angemessener Erinnerung. Geschichte wird hier nicht abstrakt erklärt werden, sondern spürbar und erlebbar gemacht“.

Besonders wichtig sei ihr die Bildungsarbeit für junge Generationen. „Gerade junge Menschen werden hier verstehen können, warum Erinnerung Verantwortung bedeutet. Und warum wir diese Verantwortung nicht verdrängen oder wegwischen dürfen, sondern verinnerlichen müssen. Wir alle“.

Vor dem Hintergrund zunehmender antisemitischer Vorfälle in Deutschland und Europa sieht Daniela Ludwig in dem Projekt auch ein klares gesellschaftliches Signal: „Gerade in einer Zeit, in der jüdisches Leben wieder stärker bedroht wird, ist dieses Projekt von enormer Bedeutung. Wir setzen damit ein sichtbares Zeichen: Für Erinnerung, für Bildung und für unsere Demokratie“.

Abschließend dankte Ludwig allen Beteiligten, die sich mit großem Engagement für die Realisierung eingesetzt haben: „Dass das Yad Vashem Education Center nun in München Realität werden soll, ist ein bedeutender Schritt für Bayern, für Deutschland und für die Erinnerungskultur insgesamt. Ich danke allen Unterstützerinnen und Unterstützern und bin sehr stolz darauf, dass der Freundeskreis Yad Vashem e.V. das Verfahren von Anfang an mit höchster Professionalität und Sorgfalt begleitet hat. Insbesondere dem Vorsitzenden, Kai Diekmann, gebührt große Anerkennung. Jetzt geht die Arbeit erst richtig los und ich freue mich auf die nächsten Schritte“.

Mehr Sauberkeit und Sicherheit an vier Bahnhöfen in der Region

MdB Ludwig: Sofortprogramm für mehr Kundenzufriedenheit der Bahn

Berlin/Rosenheim – Die Bahnhöfe in Rosenheim, Prien, Bad Endorf und Kolbermoor erhalten einen groß angelegten Frühjahrsputz. Wie die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, Daniela Ludwig mitteilt, will die Deutsche Bahn mit ihrer “Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene” und dem Sofortprogramm “Mehr Sicherheit & Sauberkeit an Bahnhöfen” ein wichtiges Zeichen setzen. „Ich freue mich, dass diese vier Bahnhöfe in das Programm aufgenommen wurden“, so Ludwig. „Mehr Sicherheit und mehr Ordnung bedeuten auch mehr Respekt gegenüber den Menschen, die diese Orte täglich nutzen. Die Reisenden werden die Auswirkungen sehen und spüren.“

Beim intensiven Frühjahrsputz reinigen DB-Mitarbeitende Bahnsteige und Treppen, Tunnel und Aufzugsschächte, Glasflächen sowie Vitrinen und Bedienflächen an Automaten und Aufzügen. „Alles, was vorher grau wirkte, wird wieder hell. Und selbst das, was zur Normalität geworden ist, bekommt Aufmerksamkeit. Graffiti verschwindet, Kaugummireste werden entfernt“, so die heimische Wahlkreisabgeordnete weiter.

„Ich gebe ehrlich zu: Ich hätte mir gewünscht, dass dieser Anspruch früher selbstverständlich gewesen wäre. Aber ich begrüße sehr, dass er jetzt mit Nachdruck umgesetzt wird. Es ist ein gutes Sofortprogramm der Deutschen Bahn, und ich hoffe, dass weitere Bahnhöfe folgen.“

Daniela Ludwig ein Jahr Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesinnenministerium

Eine Zwischenbilanz

Berlin, 6. Mai 2026 –  Seit einem Jahr ist Daniela Ludwig Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern. Zwölf Monate voller Entscheidungen, Herausforderungen und Reformen. Zeit für eine erste Zwischenbilanz: Was wurde erreicht, was angestoßen und wie soll es weitergehen.

„Das vergangene Jahr ist wie im Flug vergangen. Am 7. Mai 2025 erhielt ich meine Ernennungsurkunde von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Viel Zeit zum Durchatmen haben wir uns nicht gelassen. Ab Tag 1 wurde gearbeitet, denn wir sind bei der Bundestagswahl 2025 dafür angetreten, Deutschland voranzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Es gab und gibt viel zu tun. Gerade in der Innen- und Migrationspolitik haben wir zentrale Weichen neu gestellt und Fehlentscheidungen der Vorgängerregierungen korrigiert“, sagte Daniela Ludwig in Berlin.

Im Mittelpunkt stand dabei ein konsequenter Politikwechsel hin zu mehr Ordnung, Steuerung und Begrenzung der Migration.
„Unser Ziel war vor einem Jahr klar und ist es auch noch heute: Humanität und Ordnung müssen zusammen gedacht werden. Von Beginn an haben wir verstärkte Grenzkontrollen mit konsequenten Zurückweisungen umgesetzt. Diese Maßnahmen zeigen inzwischen deutlich Wirkung: Die Zahl der Asylanträge ist bereits 2025 massiv zurückgegangen und dieser Trend setzt sich auch 2026 fort.

Das entlastet unsere Kommunen spürbar und stärkt das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates“, so die Parlamentarische Staatssekretärin weiter.

Zugleich hat das CSU-geführte Bundesinnenministerium den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte ausgesetzt und die Begrenzung der Migration wieder ausdrücklich im Aufenthaltsgesetz verankert. „Wir haben damit klargestellt: Migration muss gesteuert und begrenzt werden können. Mit der Abschaffung der sogenannten Turboeinbürgerung haben wir einen weiteren zentralen Punkt umgesetzt, denn die deutsche Staatsbürgerschaft steht erst am Ende einer erfolgreichen Integration, nicht am Anfang. Sprachkenntnisse, eigenständige Sicherung des Lebensunterhalts und ein längerer Aufenthalt sind dafür unverzichtbar.“

Auch auf europäischer Ebene konnten im zurückliegenden arbeitsintensiven Jahr Fortschritte erzielt werden. Mit der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) konnten unter Federführung von Staatssekretärin Daniela Ludwig neue Lösungen geschaffen werden: „Einheitlichere Verfahren und klare Regeln tragen dazu bei, die irreguläre Migration wirksam zu begrenzen. Ein stärkerer Außengrenzschutz, die Reduzierung der Sekundärmigration und ein neuer Solidaritätsmechanismus zwischen den Mitgliedsstaaten machen Europa in Gänze sicherer. Und wer unseren Schutz missbraucht oder straffällig wird, muss das Land wieder verlassen. Das ist eine Frage der Fairness gegenüber all jenen, die sich an die Regeln halten und es liegt auch im Sicherheitsinteresse unseres Landes, unserer Gesellschaft. Zudem haben wir die Einstufung sicherer Herkunftsstaaten vereinfacht und Rückführungen, auch in schwierige Herkunftsländer, erleichtert“, so Ludwig weiter.

Einen weiteren wichtigen Schwerpunkt bildet der Bevölkerungsschutz. „Mit dem KRITIS-Dachgesetz schützen wir unser Land und dessen kritische Infrastruktur vor Sabotage. Cyber- oder Drohnenangriffe und Anschläge sind leider in der heutigen Zeit keine Science-Fiction mehr, sondern bilden reelle Gefahrenszenarien.  All dem müssen wir effektiv begegnen“, betont Daniela Ludwig. Abschließend bekräftigt die Parlamentarische Staatssekretärin, dass der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt werden müsse: „Der Reformprozess ist noch lange nicht abgeschlossen. Es liegt noch ein gutes Stück des Weges vor uns. Wir treffen klare Entscheidungen, haben den Mut zur Veränderung und stehen für einen Staat, der schützt, ordnet und gestaltet“.

 

Beeindruckende Zehn-Jahres-Bilanz der Städtebauförderung für Stadt und Landkreis Rosenheim

MdB Ludwig: Mehr als 29 Millionen Euro allein vom Bund

Berlin/Rosenheim – Die Städtebauförderung ist für Stadt und Landkreis Rosenheim eine Erfolgsgeschichte. Von 2016 bis 2025 flossen aus diesem Bund-Länder-Programm allein vom Bund mehr als 29,4 Millionen Euro Zuschüsse an 17 Städte und Gemeinden in der Region. Das teilt die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, Daniela Ludwig, zum bevorstehenden „Tag der Städtebauförderung“ am 9. Mai mit. „Diese Bilanz ist beeindruckend und freut mich als heimische Wahlkreisabgeordnete sehr“, so Ludwig. „Das Programm ist ein wichtiges Element der Stadtentwicklung, dient aber auch in kleineren Gemeinden zur Weiterentwicklung oder Umgestaltung des Ortskerns. Damit fördern unsere Kommunen das soziale Leben und Werten ihren Ort erheblich auf.“

Die größte Förderung in den zehn Jahren erhielt nach der Statistik des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen mit 12,3 Millionen die Stadt Rosenheim. Gefördert wurden hier beispielsweise die Soziale Stadt, die Entwicklung der Altstadt Ost und das Bahnhofsareal. Die Stadt Kolbermoor erhielt in den zehn Jahren vom Bund im Rahmen der Städtebauförderung rund 5,8 Millionen Euro. Das Geld floss unter anderem in die Sanierung und Entwicklung des Stadtkerns und in die ehemalige Spinnerei. Die Gemeinde Raubling profitierte mit Bundeszuschüssen in Höhe von 2,12 Millionen Euro. Damit investierte sie im Rahmen der Sozialen Stadt in die ehemalige Arbeitersiedlung Papierfabrik und in die nachhaltige Entwicklung des Ortskerns. Nach Bad Endorf flossen 1,64 Millionen Euro und nach Bad Aibling 1,44 Millionen Euro an Zuschüssen. „Wie erfolgreich die Städtebauförderung ist, sieht man in den Städten und Gemeinden deutlich“, betont Ludwig. „Man denke nur an die Aufwertung der Altstadt Ost in Rosenheim, an das Spinnereigelände in Kolbermoor, aber beispielsweise auch am Umbau der Karfreit-Kaserne in Brannenburg oder an den Umbau des US-Kasernen-Areals in Bad Aibling. Ich bedanke mich bei unseren kommunalen Mandatsträgern für das Engagement und die Teilnahme am Programm. Die Städtebauförderung hat für unsere Region eine enorme kulturelle, wirtschaftliche und soziale Bedeutung.“

Die Städtebauförderung ist ein gemeinsames Programm von Bund und Ländern. Sie umfasst die Programme „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“. Nach Angaben des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen konnten seit 1971 mit der Städtebauförderung von Bund und Ländern mehr als 12.500 Maßnahmen in rund 4.000 Kommunen bundesweit gefördert werden. Allein der Bund hat hierfür seit 1971 ca. 23,9 Milliarden Euro bereitgestellt. Mit der Aufstockung der Bundesmittel von 790 Millionen Euro auf 1 Milliarde Euro im aktuellen Förderjahr 2026 wird die Erfolgsgeschichte der Städtebauförderung fortgeschrieben. Bis 2029 ist ein Anstieg auf rund 1,6 Milliarde Euro vorgesehen. Das entspricht einer Verdopplung der Bundesmittel gegenüber 2025.

744.750 Euro aus der Sportmilliarde für Bernau und Bruckmühl

Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschließt Projekte des Bundesprogramms “Sanierung kommunaler Sportstätten”

Berlin – Aus der ersten Tranche des Bundesförderprogramms zur “Sanierung kommunaler Sportstätten” (SKS) fließen 744.750 in den Landkreis Rosenheim. Das hat der Haushaltsausschuss des Bundestages soeben beschlossen, teilt die CSU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, Daniela Ludwig mit. Konkret erhalten in diesem Jahr die Gemeinde Bruckmühl 362.250 Euro für die Sanierung des SV-Sportplatzes und die Gemeinde Bernau am Chiemsee 382.500 Euro für die Sanierung des Kunstrasenplatzes.

“Das sind nicht nur gute Nachrichten für die Gemeinden Bruckmühl und Bernau”, so Ludwig. “Sport hat für unsere Gesellschaft eine enorme Bedeutung. Er ist ein verbindendes Element, fördert den Gemeinsinn und den Teamgeist und ist auch für die Jugend eine sinnvolle und gesunde Freizeitbeschäftigung. Mit diesen Zuschüssen können die Vereine ihre Jugendarbeit und den Breitensport stärken.”

Insgesamt gingen 3.684 Interessenbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ein, das mit der Umsetzung des Bundesprogramms beauftragt ist. Mit einer beantragten Gesamtfördersumme von über 7,5 Milliarden Euro war der Projektaufruf 23-fach überzeichnet. “Das Ringen um Zuschüsse war dementsprechend groß”, so Ludwig.

“Ich habe mich sehr dafür eingesetzt, dass wir mit mehr als einem Projekt berücksichtigt werden. Das war keine Selbstverständlichkeit bei der hohen Anzahl von Bewerbern. Ich freue mich, dass wir nun mit zwei Gemeinden berücksichtigt wurden.”

In der ersten Tranche stehen 333 Millionen Euro aus Bundesmittel zur Verfügung. Ziel ist es, damit auch weitere Investitionen vor Ort zu hebeln.  Das neue Programm zur “Sanierung kommunaler Sportstätten” setze ein wesentliches Versprechen aus dem Koalitionsvertrag um, betont Daniela Ludwig. “Damit können wichtige, sanierungsbedürftige Sportanlagen in Deutschland endlich modernisiert werden. Mit der Sportmilliarde gibt der Bund ein klares Bekenntnis ab für seine Kommunen, für die Vereine und für den Breitensport in unserem Land.”

 

Bund fördert Sanierung kommunaler Schwimmbäder mit 250 Millionen Euro

Daniela Ludwig ruft Kommunen zur Teilnahme auf

 

Berlin / Rosenheim – Gute Nachrichten für Städte und Gemeinden: Mit einem neuen Projektaufruf im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) stellt der Bund erstmals 250 Millionen Euro ausschließlich für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder bereit. Darauf weist die CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig hin und ruft Kommunen zur Beteiligung auf.

„Das Programm ist ein starkes Signal für unsere Kommunen, denn Schwimmbäder sind weit mehr als nur Orte der Freizeitgestaltung. Sie sind zentrale Treffpunkte für alle Generationen und leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Und: Sie tragen zu Schwimmkompetenzen bei, die leider bei Kindern und Jugendlichen derzeit rückläufig sind, was ein ernstes Sicherheitsproblem darstellt. Schwimmbäder sind deshalb für die Schwimmausbildung, die Gesundheit und den Breitensport unverzichtbar“, sagte Daniela Ludwig am Montag.

Viele Bäder in Deutschland sind sanierungsbedürftig. In zahlreichen Kommunen hat sich über Jahre ein erheblicher Investitionsstau aufgebaut. Viele Einrichtungen entsprechen weder modernen energetischen Standards noch den Anforderungen an Barrierefreiheit. Hier setzt das Förderprogramm gezielt an.

„Mit der neuen Förderrunde unterstützt der Bund die umfassende Modernisierung kommunaler Schwimmbäder, von Hallen- und Freibädern bis hin zu Kombibädern und Lehrschwimmbecken. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der energetischen Sanierung sowie auf Maßnahmen zur klimaneutralen Wärmeversorgung und zur Nutzung erneuerbarer Energien“, informierte Daniela Ludwig weiter.

Die Förderung erfolgt in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse. Je nach Haushaltslage können bis zu 45 Prozent der Kosten, in finanziell angespannten Kommunen sogar bis zu 75 Prozent übernommen werden. Der Bundesanteil liegt dabei zwischen mindestens 250.000 Euro und maximal 8 Millionen Euro pro Projekt. Anträge können bis zum 19. Juni 2026 beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung eingereicht werden. Auch die Weiterleitung von Fördermitteln an Dritte, etwa an Vereine, ist möglich.

„Ich kann nur alle Kommunen in meinem Wahlkreis ermutigen, diese Chance zu nutzen und sich zu bewerben. Mit dieser Förderung können wichtige Projekte angestoßen werden, die unseren Bürgerinnen und Bürgern unmittelbar zugutekommen“, so Ludwig abschließend. Weitere Informationen und den Projektaufruf finden sich auf der Internetseite des BBSR  (www.bbsr.bund.de/sks-schwimmbaeder).

Foto Anne Hufnagl

Gute Nachrichten für Beleghebammen und werdende Familien

Entlastungen und Stabilität in der Geburtshilfe

Berlin – Nach intensiven Verhandlungen wurde der Hebammenhilfe-Vertrag von den Selbstverwaltungspartnern nachgebessert und wird damit für Erleichterungen für Hebammen und Familien sorgen. Die Verbesserungen sind ein wichtiger Schritt, um die Geburtshilfe in Deutschland auf verlässliche Füße zu stellen und der Realität im Berufsalltag Rechnung zu tragen.

„Ich begrüße die Einigung der Selbstverwaltungspartner ausdrücklich. Beleghebammen sind entscheidend für eine flächendeckende und sichere Geburtshilfe. Sie begleiten Frauen und Familien in einer ganz entscheidenden und herausfordernden Phase, sind medizinischer Ansprechpartner und kompetenter Unterstützer. Deshalb müssen wir ihre Arbeit weiter stärken. Das wird mit den Nachbesserungen des Hebammenhilfe-Vertrages erreicht. Die Änderungen sind ein wichtiger und überfälliger Schritt, weil sie den Hebammen echte Verbesserungen und eine angemessene Vergütung für ihre Leistungen bringen“, zeigte sich Daniela Ludwig erfreut.

Ab dem 1. April 2026 treten mehrere Entlastungen in Kraft: Beleghebammen können künftig ambulante Notfälle im Kreißsaal betreuen. Dafür gibt es neue Abrechnungsziffern.  Auch die Regeln für die 1:1-Betreuung während der Geburt werden praktikabler. Gleichzeitig wird Bürokratie reduziert, etwa bei Dokumentation und telefonischen Beratungen. Das bedeutet mehr Zeit für das Wesentliche: die persönliche Begleitung von Frauen und Familien.

„Dass ein bereits geschlossener Vertrag noch einmal verbessert werden konnte, ist ein starkes Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen der letzten Monate. Selbstverwaltung lebt vom Miteinander und vom Kompromiss. Angesichts der angespannten Finanzlage ist die Vereinbarung ein wichtiges Signal an die Hebammen wie auch an die werdenden Familien. Wir werden weiter kritisch begleiten, wie die Änderungen in der Praxis wirken und wo gegebenenfalls weiterer Handlungsbedarf im Sinne der Hebammen besteht“, betonte Daniela Ludwig abschließend.

 

Neue Grundsicherung statt Bürgergeld: Zurück zu „Fördern und Fordern“

Für mehr Eigenverantwortung und Gerechtigkeit

Berlin – Die CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig stimmte heute im Deutschen Bundestag für die Einführung der neuen Grundsicherung. Damit wird das Prinzip des Förderns und Forderns wieder in den Vordergrund treten und der Vermittlungsvorrang in Arbeit dem Sozialleistungsmissbrauch ein Ende setzen.

„Wir korrigieren die Fehlentwicklungen der Vorgängerregierung. Nach dem sogenannten Heizungsgesetz beenden wir nun auch das Bürgergeld in seiner bisherigen Form. Mit der neuen Grundsicherung kehren wir zu dem bewährten Prinzip von “Fördern und Fordern“ zurück. Wer arbeiten kann, soll arbeiten. Und wer staatliche Leistungen erhält, ist verpflichtet, aktiv an seiner beruflichen Integration mitzuwirken“, sagte Daniela Ludwig am Donnerstag.

Die Reform stellt den Vorrang der Arbeitsvermittlung wieder klar in den Mittelpunkt. Ziel ist es, Menschen schneller und nachhaltiger in Beschäftigung zu bringen.

„Arbeit ist der beste Schutz vor Armut. Sie bedeutet nicht nur Einkommen, sondern auch Würde, soziale Teilhabe und Perspektive. Unser Sozialstaat soll ein Sprungbrett in die Arbeit sein, kein dauerhaftes Sicherungsnetz ohne Gegenleistung. Solidarität ist keine Einbahnstraße. Unser Sozialstaat lebt von der Bereitschaft aller, ihren Beitrag zu leisten. Er ist keine Selbstverständlichkeit, sondern beruht auf Leistung, Verantwortung und Zusammenhalt“, ist sich Ludwig sicher.

Ein zentraler Bestandteil der Reform ist die konsequente Durchsetzung von Mitwirkungspflichten. Künftig sollen spürbare Sanktionen greifen, wenn Leistungsbezieher zumutbare Arbeit ablehnen oder sich der Zusammenarbeit mit dem Jobcenter entziehen.

„Wer sich bewusst verweigert, muss mit Konsequenzen rechnen. Das ist eine Frage der Fairness gegenüber den Millionen von Steuerzahlern, die jeden Tag arbeiten und mit ihren Abgaben unseren Sozialstaat finanzieren. Wer sich entzieht, schadet nicht nur dem Staat, sondern auch den ehrlichen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern“, sagte Daniela Ludwig abschließend.

175 Millionen Euro an KFW-Förderung für Stadt und Landkreis Rosenheim

MdB Ludwig: Ein starkes Förderjahr für den Mittelstand und die Bürger

Rosenheim – Erfreuliche Zahlen von der KFW-Bankengruppe für Stadt und Landkreis Rosenheim: 2025 flossen rund 175 Millionen Euro an Förderkrediten und Zuschüssen der KFW-Banken in die Region. Das teilt die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig mit. „Das ist eine erfreuliche Jahresbilanz, von der der Mittelstand ebenso profitiert wie die privaten Häuslebauer oder Besitzer von Wohnungen.“ Die KFW ist eine der führenden Förderbanken der Welt. Seit 1948 unterstützt sie als Anstalt des öffentlichen Rechts den Bund bei der Umsetzung seiner Ziele.

Im Landkreis Rosenheim vergab die KFW-Bankengruppe Förderkredite und Zuschüsse in Höhe von 134,4 Millionen Euro. Schwerpunkt im Landkreis Rosenheim waren mit Zuschüssen und Krediten in Höhe von 105.7 Millionen Euro die Themen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Wohnen und Leben im Bereich Private Kunden. In diesen Segmenten wurden fast 3.700 Wohneinheiten gefördert. Allein in der Energieeffizienz und bei den Erneuerbaren Energien betrug die Fördersumme über 95 Millionen Euro.

In der Stadt Rosenheim vergaben die KFW-Banken insgesamt 40,6 Millionen Euro an Förder- und Gründerkrediten und Zuschüssen. Besonderer Schwerpunkt lag dabei auch auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien. So wurden in der Stadt Rosenheim für 1.277 Wohngebäude Kredite und Zuschüsse im Umfang von 21,8 Millionen Euro an Private Kunden vergeben. 2,4 Millionen Euro flossen in die Förderung von Wohneigentum.

„Diese Zahlen können sich sehen lassen“, so Ludwig weiter. „Die Förderprogramme der KFW-Banken sind ein wichtiges Instrument, um Wohneigentum zu schaffen und zu erhalten. Auch der Mittelstand profitiert darum, insbesondere, wenn es um die Energieeffizienz geht.“

Foto Biskup

 

CSU setzt auf der Klausurtagung in Seeon klare Akzente in der Inneren Sicherheit und der Migrationspolitik

Kloster Seeon, 07. Januar 2026 – Die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag setzt 2026 ihre Offensive für mehr Innere Sicherheit und eine Migrationswende fort. „Das Signal der Klausurtagung in Kloster Seeon ist für die Zukunft Deutschlands wichtig: Klarer Kurs und eine scharfe Kante in der Innenpolitik, sowie kraftvolle Maßnahmen für die Begrenzung und Ordnung der Migration“, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern und Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig in Seeon. „Wir haben dazu umfangreiche Konzepte erarbeitet, die wir auf unserer Tagung verabschieden.“ Die Klausurtagung in Seeon dauert noch bis Donnerstag, 8. Januar.

Das CSU geführte Innenministerium habe die Migrationswende bereits erfolgreich eingeleitet. „Im Jahr 2025 hat sich die Zahl der Erstanträge auf Asyl im Vergleich zum Vorjahr halbiert. Wir konnten auch die Zahl der Abschiebungen deutlich steigern. Diesen Kurs beschleunigen wir 2026 mit einer Abschiebeoffensive. Zudem werden wir Grenzkontrollen und Zurückweisungen an der Grenze beibehalten.“ In dem Beschlusspapier spricht sich die CSU-Landesgruppe für eine europäische Regelung der Migration aus. So sollen in Staaten außerhalb der Europäischen Union Rückkehrzentren für abgelehnte Asylbewerber eingerichtet werden. Auf EU-Ebene setzt sich die CSU für eine Stärkung der Außengrenzkontrollen und eine Stärkung der Zusammenarbeit mit Drittstaaten ein. Das Gemeinsame Europäische Asylrecht – kurz GEAS – will die CSU in nationales Recht umsetzen. Dadurch könne es EU-weit zu beschleunigten Verfahren, mehr Rückführungen und einem besseren Datenaustausch zwischen den Mitgliedsstaaten kommen. Nach dem Ende des Bürgerkriegs in Syrien müssten Syrer ausreisen. Bei einer Weigerung müssten umgehend Rückführungen eingeleitet werden. „Demokratiefeinden und Straftätern müssen wir schneller die Rote Karte zeigen und sie abschieben“, so Ludwig weiter. „Gleichzeitig werden wir auch den Missbrauch unserer Sozialsysteme stärker bekämpfen.“

In der Inneren Sicherheit setzt die CSU-Landesgruppe auf mehr Kompetenzen und mehr Personal bei der Polizei und den Strafverfolgungsbehörden. „Wir müssen unsere Städte sicherer machen“, betont Ludwig. „Bahnhöfe, Flughäfen und öffentliche Gefahrenorte dürfen nicht länger No-Go-Areas sein. Deshalb wollen wir die polizeilichen Befugnisse ausweiten und mehr Videoüberwachung ermöglichen.“ Dabei setzt die CSU auch auf KI-basierte Gesichtserkennung. „Sie kann Live-Bilder mit polizeilichen Fahndungslisten in Echtzeit vergleichen und erzeugt sofort verwertbare Hinweise auf bekannte Tatverdächtige.“

Deutschland muss sich nach Ansicht der CSU auch besser vor Cyber-Angriffen und einer Bedrohung durch Drohnen schützen. „Die Gefahr eines massiven Cyber-Angriffs steigt täglich massiv an“, so Daniela Ludwig. „Wir arbeiten deshalb intensiv an einer teil-automatisierten Abwehr im Netz. Ein so genannter Cyber-Dome soll künftig Cyber-Angriffe abwehren und Schäden vermeiden. Dazu werden wir das Nationale Cyber-Abwehrzentrum ausbauen und die rechtlichen Grundlagen für unser Konzept erarbeiten.“

Insgesamt gehe die CSU gestärkt und mit vollem Elan in das Jahr 2026. „Wir setzen auf unserer Klausurtagung wichtige Impulse für die innere und äußere Sicherheit unseres Landes, und wir sorgen in der Migrationspolitik weiter für einen Kurswechsel. Die CSU beweist wieder einmal ihre Geschlossenheit – eine Stärke, um die uns manch eine andere Partei beneidet.“

Foto: Staatssekretärin Daniela Ludwig, MdB, mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt in Kloster Seeon / Foto CSU