2,387 Millionen Euro aus der Bund-Länder-Städtebauförderung für die Kommunen in der Region Rosenheim

Gemeinsame Pressemitteilung von MdB Daniela Ludwig und MdL Daniel Artmann

Berlin/Rosenheim – Elf Städte und Gemeinden in der Region Rosenheim dürfen sich über eine große Finanzspritze für die Weiterentwicklung ihres Ortes freuen. Aus der Bund-Länder-Städtebauförderung gibt es in diesem Jahr Zuschüsse von insgesamt 2,387 Millionen Euro. Das teilen die Parlamentarische Staatssekretärin und CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig und der CSU-Landtagsabgeordnete Daniel Artmann mit. “Dieses Programm ist für unsere Region enorm wichtig”, betont Daniela Ludwig. “Es hilft unseren Städten und Gemeinden, ihren Ortskern weiterzuentwickeln und neu zu gestalten. Es trägt aber auch dazu bei, den sozialen Zusammenhalt in den Kommunen zu fördern. Ich freue mich, dass dieses Programm bei uns seit Jahren so rege angenommen wird.”

Die größte Finanzspritze erhält die Stadt Rosenheim mit insgesamt 912.000 Euro für die Altstadt Ost, das Bahnhofsareal und die Endorfer Au “Unter anderem wird das Geld für die Neugestaltung des Lokschuppen-Vorplatzes und die Schaffung einer öffentlichen WC-Anlage im VHS-Gebäude in der Stollstraße verwendet”, so Artmann. Kolbermoor erhält eine Förderung von 477.000 Euro für die Innenstadt, für die Sanierung des Ortszentrums werden Bad Endorf mit  400.000 Euro  und Kiefersfelden mit 184.000 Euro unterstützt. Bernau am Chiemsee profitiert von 174.000 Euro für die Ortsmitte und den Chiemseepark.

.Jeweils 40.000 Euro fließen nach Wasserburg für die Altstatt und nach Bad Feilnbach für den Ortskern. Die Gemeinde Raubling wurde mit je 30.000 Euro für die ehemalige Arbeitersiedlung Papierfabrik und die Gestaltung der Ortsmitte berücksichtigt und in Aschau und Bruckmühl wird die Entwicklung des Ortskerns mit jeweils 30.000 Euro gefördert.

Daniela Ludwig und Daniel Artmann appellieren an die Gemeinden, sich im Zuge der Ortsentwicklung um Zuschüsse aus der Bund-Länder-Städtebauförderung zu bemühen. “Die Zahlen zeigen eindrucksvoll, dass es sich lohnt”, so Ludwig. “Dabei entscheidet jede Kommune selbst, für welche Projekte die Fördermittel eingesetzt werden. Die schlanken Förderregeln gewährleisten maximale Freiheit für unsere Kommunen”, ergänzt Artmann.

Die Städtebauförderung besteht aus den drei Programmen “Wachstum und nachhaltige Erneuerung” (PWE), “Sozialer Zusammenhalt” (PSZ) und “Lebendige Zentren” (PLZ). Welches Programm zum Zuge kommt, entscheidet sich je nach Schwerpunkt der Projekte.

 

Foto: Staatssekretärin Daniela Ludwig, MdB mit MdL Daniel Artmann

Starker Rückenwind für Otto Lederer und Andreas März zur Stichwahl

PRESSEMITTEILUNG DER CSU-BUNDESWAHLKREISGESCHÄFTSSTELLE

Rosenheim – Ein voll besetzter Saal beim „Franz am Wiesntor“, ein Bundesinnenminister mit klarer Kante und deutlichen Botschaften, und ein Landrat und ein Oberbürgermeister, die für Kontinuität, Haltung und Verlässlichkeit stehen: Die CSU gab bei der Veranstaltung mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt den vollen Motivationsschub für Otto Lederer und Andreas März für die Stichwahl am 22. März.

Der Bundesinnenminister machte gleich zu Beginn deutlich, was die Stärke der CSU ausmacht: Es ist die gute Vernetzung zwischen Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. „Landrat Otto Lederer und Oberbürgermeister Andreas März sind enge Berater für uns in Berlin“, betonte Dobrindt. „Wir haben im Bund für den Politikwechsel gesorgt. Wir brauchen in den Kommunen aber einen Landrat und einen Oberbürgermeister, die diese Maßnahmen auch umsetzen. Und das machen sie.“

Die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin beim Bundesinnenminister des Innern, Daniela Ludwig führte durch den Abend. Sie appellierte an die Gäste, bei der Stichwahl ihre Stimmen abzugeben. „Tragen Sie es alle weiter: Wir stehen bei null, es geht von vorne los. Nur wenn jeder, der am 8. März gewählt hat, wieder zur Urne geht, und wenn wir zusätzliche Stimmen holen, gewinnen wir die Stichwahl.“

Für die politische Bilanz des Bundesinnenministers gab es von den Gästen immer wieder Applaus. Die CSU habe in Berlin geliefert und Signale gesetzt, erläuterte Dobrindt. „Wir haben die Migrationswende eingeleitet, die Abschiebungen von Straftätern endlich ermöglicht, das Bürgergeld abgeschafft, das Heizungsgesetz abgeschafft und die Flexirente eingeführt.“

Alles Maßnahmen, die vor Ort in Stadt und Landkreis gut angekommen sind – das bewies nicht nur die große Zustimmung im Saal für den Minister. „Die Migrationswende hat sich bei uns ausgewirkt.“, sagte Landrat Otto Lederer. „Wir spüren das natürlich. In Bayern gab es letztes Jahr monatlich 1200 Asylanträge. Jetzt sind es weniger als die Hälfte.“ Dafür bedankte sich Lederer besonders bei Alexander Dobrindt und Innenstaatssekretärin Daniela Ludwig. „Ich bin gottfroh, dass die Zahlen bei den Asylanträgen runtergegangen sind. Ihr seid die Macher, dafür herzlichen Dank!“

Das Thema Sicherheit hat für Oberbürgermeister Andreas März in der Stadt Rosenheim höchste Priorität. „Sicherheit und Ordnung sind Voraussetzungen für die Lebensqualität bei uns, aber auch für die wirtschaftliche Stärke.“  Rosenheim sei eine sichere Stadt, betonte März. „Doch wir sind als Behörde noch zu wenig präsent. Präsenz, klare Regeln und ein konsequentes Handeln sind aber Voraussetzungen für Sicherheit.“  Deshalb will März künftig für mehr Videoüberwachung sorgen und einen kommunalen Sicherheitsdienst einrichten.

Landrat Otto Lederer denkt beim Thema Sicherheit auch an die medizinische Versorgung. „Wir haben 34 Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim, das kann bundesweit keine Region bieten. Doch Notaufnahmen haben nur wenige Häuser. Wir müssen alles tun, um das Niveau der medizinischen Versorgung zu halten.“

Alexander Dobrindt legte den Gästen zum Abschluss ans Herz, ihre Stimme Oberbürgermeister Andreas März und Otto Lederer zu geben. „Politiker sollten sich durch etwas auszeichnen, was man nicht überall findet: Das ist Haltung. Und genau das trifft auf die beiden zu. Sie sind Politiker mit Haltung, und sie sind verlässlich. Sie sagen, was sie denken, und was sie denken, setzen sie auch um. Politiker mit so einer Haltung haben es verdient, gewählt zu werden.“

Foto: Copyright Inalpinus Design/Christoph Leonhardt

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt im voll besetzten Saal beim „Franz am Wiesntor“

Statement zur Kommunalwahl

Die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, Daniela Ludwig erklärt zum Ergebnis der Kommunalwahlen in Stadt und Landkreis Rosenheim und zum Abschneiden der CSU in Bayern:

„Landrat Otto Lederer und Oberbürgermeister Andreas März haben gute Ergebnisse erzielt. Für die Stichwahlen bin ich zuversichtlich. Wir werden alles geben – denn jede Stimme zählt.

Bei den Bürgermeisterwahlen im Landkreis Rosenheim ist das Fazit überwiegend positiv. In zahlreichen Gemeinden haben unsere CSU-Kandidaten oder von uns unterstützte Bewerber gewonnen. Für unsere Kandidaten, die in die Stichwahl gehen, gilt auch: Sie haben meine volle Unterstützung.

Im Landkreis bleibt die CSU trotz leichter Verluste mit großem Abstand stärkste Partei. Ich bedanke mich bei allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihren engagierten, beherzten Wahlkampf.

Extremen politischen Kräften begegnet man am besten mit klarer, verantwortungsvoller Politik. Genau das leisten wir in der Bundespolitik und als CSU: mit der Abschaffung des Bürgergeldes und des Heizungsgesetzes, der Einführung des Bauturbos für mehr bezahlbaren Wohnraum und nicht zuletzt mit der Einleitung der Migrationswende durch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, zeigen wir: Die demokratische Mitte ist handlungsfähig.”

 

Gemeinsame Initiative für wirksame Durchfahrtsverbote entlang der A8

Abgeordnete und kommunale Spitzen fordern bessere Information, mehr Kontrolle und Einbindung von Navigationsdiensten

Landrat Otto Lederer, Oberbürgermeister Andreas März, die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig sowie die Landtagsabgeordneten Daniel Artmann und Sebastian Friesinger haben sich in einem gemeinsamen Treffen mit der Situation rund um die Durchfahrtsverbote bei Stau entlang der A8 befasst. Ziel ist eine effektivere und zugleich pragmatische Durchsetzung der bestehenden Regelungen in Stadt und Landkreis Rosenheim.

Im Ergebnis verständigten sich die Beteiligten auf drei konkrete Forderungen. Dazu wurden bereits der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Ulrich Lange, der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann sowie das Bayerische Verkehrsministerium eingebunden bzw. kontaktiert.

Drei zentrale Forderungen:

  1. Verpflichtende Einbindung der Mobilithek-Daten in Navigationssysteme

Im Zuge der Novellierung des Intelligente-Verkehrssysteme-Gesetzes (IVSG) soll sichergestellt werden, dass Navigationsanbieter die Daten aus der Mobilithek der Länder verbindlich in ihr Routing einbeziehen. Nur so könne verhindert werden, dass Fahrzeuge trotz bestehender Durchfahrtsverbote gezielt durch Ortschaften geleitet werden. Auch Radiosender sollen bei Staumeldungen in den entsprechenden Gebieten Hinweise auf die Durchfahrtsverbote geben.

  1. Mehrsprachige Hinweise auf digitalen Anzeigetafeln

Künftig sollen auf den digitalen Anzeigen der Autobahn mehrsprachige Hinweise auf die Durchfahrtsverbote bei Stau in Stadt und Landkreis Rosenheim aufmerksam machen. „Viele Verkehrsteilnehmer kommen aus dem Ausland. Eine klare und verständliche Beschilderung bereits auf der Autobahn ist entscheidend für die Akzeptanz und Einhaltung der Regeln“, betonen die Rosenheimer Mandatsträger.

  1. Einsatz von Verwaltungshelfern nach österreichischem Vorbild

Zur besseren Kontrolle der Durchfahrtsverbote soll – analog zu Österreich – der Einsatz von Verwaltungshelfern geprüft werden. „Die Polizei allein kann die umfangreichen Kontrollen personell nicht leisten. Wir brauchen hier eine praktikable und rechtssichere Unterstützung“, so die Forderung der fünf Politiker.

 Informationsoffensive bereits gestartet

Über das Verkehrsmanagement des Freistaates wurden bereits Hinweismeldungen zu den Durchfahrtsverboten aufgenommen. Diese stehen allen Navigationsanbietern sowie Presse und Rundfunk kostenfrei über die Mobilithek zur Verfügung und werden zusätzlich auf der Verkehrsplattform „BayernInfo“ angezeigt„Der Ausweichverkehr auf den Autobahnen hat in unseren Gemeinden ein unerträgliches Ausmaß angenommen. Unser gemeinsames Ziel ist es deshalb, die Menschen in Stadt und Landkreis Rosenheim schnellstmöglich und spürbar zu entlasten. Dazu brauchen wir klare Informationen, wirksame Kontrollen und eine intelligente digitale Verkehrslenkung“, so das gemeinsame Fazit der Beteiligten.

Freiwillige Feuerwehr Rosenheim erhält hochmodernen Erkundungswagen

Berlin/Rosenheim – Die CSU-Bundestagsabgeordnete, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, Daniela Ludwig, teilte am Freitag, 27. Februar mit, dass die Freiwillige Feuerwehr Rosenheim ab sofort über ein hochmodernes Katastrophenschutzfahrzeug verfügen wird. Der Bund hat insgesamt fünf hochmoderne CBRN-Erkundungswagen (CBRN ErkW) an das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration übergeben.

„Diese Fahrzeuge sind eine wertvolle Ergänzung zur Ausstattung unserer Katastrophenschutzkräfte und werden einen entscheidenden Beitrag zu mehr Sicherheit leisten. Eines dieser Fahrzeuge wird in meinem Wahlkreis, bei der Freiwilligen Feuerwehr Rosenheim, stationiert. Das ist ein wichtiger Tag für den Katastrophenschutz und hebt ihn damit auf die nächste Ebene“, zeigte sich Daniela Ludwig überzeugt.

Der CBRN-Erkundungswagen ist für den Einsatz im Fall von chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahren konzipiert. Das Fahrzeug ist damit mit modernster Technik ausgestattet, um Gefahrenquellen schnell und sicher zu erkennen und zu analysieren.

„Das ist ein wichtiger Schritt, um die Feuerwehr und alle Einsatzkräfte noch besser auf die Herausforderungen des modernen Katastrophenschutzes vorzubereiten. Gerade in einer Zeit, in der Naturkatastrophen und technische Unfälle immer häufiger auftreten, ist es entscheidend, dass unsere Einsatzkräfte mit der besten Technik und den bestmöglichen Ressourcen ausgestattet sind. Das neue Fahrzeug wird dazu beitragen, die Reaktionsgeschwindigkeit und die Sicherheit der Helferinnen und Helfer bei einem Katastropheneinsatz weiter zu erhöhen“, so Ludwig abschließend.

Foto Biskup

 

 

Hohes Sicherheitsniveau am Rosenheimer Bahnhof

Pressemitteilung der Stadt Rosenheim

Rosenheim. Ausgeweitete Videoüberwachung, mehr Sicherheitspersonal und intensive Zusammenarbeit für einen weiterhin sicheren Rosenheimer Bahnhof. Darauf verständigte sich Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März bei einem Gespräch mit Verantwortlichen der Polizeibehörden und der Deutschen Bahn im Rosenheimer Rathaus. Als besonderen Gast begrüßte Andreas März die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern Daniela Ludwig als Vertreterin des Dienstherrn der Bundespolizei.

 „Der Rosenheimer Bahnhof ist Teil des urbanen Lebens und ich möchte, dass sich die Menschen dort weiter sicher aufhalten und sicher fühlen können. Dabei unterstützen wir unsere Bundes- und Landespolizei mit dem von mir angestoßenen kommunalen Sicherheitsdienst ebenso wie mit der Ausweitung der Videoüberwachung am Südtiroler Platz“, so Andreas März. „Es gilt präventiv zu handeln und gleichzeitig durchzugreifen, wenn nötig“.

„Deutschlandweit verzeichnen wir eine Zunahme von Gewaltdelikten in Zügen und an Bahnhöfen. Einzelne Bahnhöfe entwickeln sich zu Kriminalitätsschwerpunkten in den Städten. Das ist in Rosenheim aber nicht der Fall. Unser Bahnhof ist kein Hotspot“, so Daniela Ludwig. „Ich will, dass der Bahnhof so auch in der Zukunft sicher bleibt.“ Im vergangenen Jahr wurden bereits verschiedene Maßnahmen umgesetzt, wie eine Erhöhung der Präsenz der Bundespolizei oder die Verbesserung der Beleuchtung in der Fußgängerunterführung vom Bahnhof zur Klepperstraße. Die hohe sichtbare Präsenz der Polizei und des Sicherheitspersonals wird auch in diesem Jahr beibehalten.

„Bereits jetzt arbeiten alle involvierten Stellen hervorragend zusammen. Mit der Einbeziehung von Jugend- und Sozialarbeit sowie von Streetworkern setzen wir nicht nur auf Kontrollen, sondern auch auf Prävention und alternative Lösungsansätze rund um den Bahnhof“, so März weiter. Neben Polizeipräsenz setzt Daniela Ludwig auch auf die Technik: „Aktuell nutzen die DB AG und die Bundespolizei am Rosenheimer Bahnhof über 20 Kameras für die Videoüberwachung. Wenn zeitnah auch noch der Bahnhofsvorplatz eine Videoüberwachung erhält, dann erhöht das sowohl die tatsächliche als auch die gefühlte Sicherheit.“

Die Gesprächsteilnehmer bleiben auch weiterhin im Austausch, um die Sicherheitslage am Rosenheimer Bahnhof fortlaufend zu bewerten.

 

 

Bahnhof Rosenheim: Bundespolizei verstärkt Präsenz

Ortstermin mit Staatssekretärin Daniela Ludwig, MdB

Rosenheim – Zu den anstehenden Faschingstagen ist am Bahnhof Rosenheim mit einem erhöhten Reisendenaufkommen zu rechnen. Parallel werden eine Vielzahl von Reisenden den Bahnhof auf dem Weg in die Winterskigebiete nutzen. Die Bundespolizei wird daher ihre Präsenz am Bahnhof in den kommenden Tagen anpassen. „Wir wollen, dass die Reisenden friedlich und sicher ihre Ziele erreichen“, sagte der Leiter der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, Leitender Polizeidirektor Stefan Kurth der Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordneten und Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, Daniela Ludwig bei einem Gespräch vor Ort.

In den vergangenen Tagen gab es Medienberichte über zunehmende Straftaten gegen Geschäftsleute und Reisende am Bahnhof Rosenheim. „Die Berichte der Geschäftsleute nehmen wir ernst und passen auch deshalb unsere Präsenz in den nächsten Tagen, insbesondere in den Morgenstunden, an“, erläuterte Stefan Kurth.

Auch für Daniela Ludwig sind die jüngsten Vorfälle und Straftaten ein Grund dafür, ein verstärktes Augenmerk auf die Sicherheit am und um den Bahnhof Rosenheim zu legen. „Sicherheit ist für die Reisenden ein wesentliches Kriterium für die Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs. Nur sichere Bahnhöfe, Busse und Bahnen sind attraktiv und werden angenommen“, so Ludwig.

„Rosenheim ist hier kein Einzelfall. Bei meinen Terminen als Staatssekretärin an anderen Orten begegnet mir das Thema immer wieder. Viele Menschen fühlen sich an Bahnhöfen nicht mehr sicher. Wir müssen alles tun, um die Sicherheit, aber auch das Sicherheitsgefühl der Menschen in unseren Städten zu verbessern. Deshalb gibt es ja auch heute den Sicherheitsgipfel bei der DB AG“.

Daniela Ludwig appellierte an Reisende und Geschäftsleute, sich bei Gewalt oder Bedrohung sofort an die Polizei zu wenden. „Sie ist hier am Bahnhof sehr präsent. Zudem gibt es bei der Bundespolizei einen Beauftragten für Kriminalprävention. Er ist der geeignete Ansprechpartner für die Geschäftsleute.“ Ludwig steht ebenso wie die Bundespolizei im engen Austausch mit der Stadt Rosenheim. „Wir haben nicht nur den Bahnhof im Blick, sondern auch die Bahnhofstraße und den Bereich bis in die Innenstadt.“

 

Foto: Staatssekretärin Daniela Ludwig, MdB, im Gespräch mit Leitenden Polizeidirektor Stefan Kuth (links) und zwei Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Rosenheim

 

 

Dank und Respekt für den Einsatz der Bundespolizei an der deutsch-österreichischen Grenze in Kiefersfelden

Respekt für alle Berufsgruppen, die in der Weihnachtszeit Dienst leisten

Kiefersfelden, 22. 12 2025 – Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, Daniela Ludwig, besuchte kurz vor Weihnachten die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei an der deutsch-österreichischen Grenze in Kiefersfelden, um für ihren Einsatz zu danken.

„In diesen Tagen, in denen sich viele Menschen in Ruhe im Kreis ihrer Liebsten auf das Wesentliche besinnen, leisten die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei unter oft herausfordernden Bedingungen und bei jedem Wetter tagaus, tagein ihren wichtigen Dienst. Es ist mir ein persönliches Anliegen, den Bundespolizisten vor Ort zu zeigen, dass wir ihren Einsatz sehen und sehr dankbar dafür sind, dass sie für unsere Sicherheit und unseren Schutz Sorge tragen und Präsenz zeigen, auch in der Weihnachtszeit, zwischen den Jahren oder an Sonn- und Feiertagen. Gleiches gilt selbstverständlich auch für die Beamtinnen und Beamten der bayerischen Landespolizei. Danke dafür“, sagte Daniela Ludwig am Montag.

Darüber hinaus richtete die Parlamentarische Staatssekretärin ihren Dank auch an alle anderen Berufsgruppen, die während der Feiertage im Dienst sind: „Egal ob Feuerwehr, Rettungsdienste, das Gesundheits- und Pflegepersonal oder die vielen anderen Menschen, die an Weihnachten und zwischen den Feiertagen arbeiten, sie alle tragen maßgeblich zu unserer Sicherheit, unserer Gesundheit oder unserem Wohlbefinden bei. Auch Ihnen gebührt unser tiefster Dank und das nicht nur heute“, so Ludwig abschließend.

Fotos: MdB Ludwig an der Grenze

 

MdB Daniela Ludwig und MdL Daniel Artmann wieder im Parteivorstand der CSU

München/Rosenheim – Die Rosenheimer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, Daniela Ludwig, und Rosenheims 2. Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Daniel Artmann sind auch künftig im CSU-Parteivorstand vertreten. Die Delegierten bestätigten sie auf dem CSU-Parteitag am Wochenende mit überwältigender Mehrheit in ihren Ämtern. „Dieser große Vertrauensbeweis freut uns sehr“, so Daniela Ludwig. „Stadt und Landkreis Rosenheim brauchen eine starke Stimme im Parteivorstand. Themen wie die Illegale Migration, Grenzkontrollen oder die Verkehrspolitik brennen den Menschen in unserer Heimatregion auf den Nägeln. Wir können die Erfahrungen und die Forderungen direkt in die Politik unserer Partei einfließen lassen.“ Auch für Daniel Artmann ist die  Mitgliedschaft im Parteivorstand von großer Bedeutung. „Gerade die Kommunen sind in diesen Zeiten auf Unterstützung von Bund und Land angewiesen. Sei es bei der Förderung von Bauvorhaben oder der Infrastruktur – hier ist ein direkter und persönlicher Draht in die Parteispitze enorm wichtig. Denn die Beschlüsse des CSU-Parteivorstandes haben selbstverständlich großen Einfluss auf politische Entscheidungen in München und Berlin.“ Der CSU-Vorsitzende und Bayerische Ministerpräsident Markus Söder wurde auf dem Parteitag mit 83,6 Prozent in seinem Amt bestätigt. Daniela Ludwig gehört dem Parteivorstand seit 2009 an, Daniel Artmann seit 2019. Foto von links: Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender Markus Söder, MdB Daniela Ludwig, MdL Daniel Artmann.    

Weltweit erfolgreich trotz massiver bürokratischer Belastung

MdB Daniela Ludwig zu Besuch bei ANITA in Brannenburg

Brannenburg, Lkrs Rosenheim – Damenwäsche des Unternehmens ANITA in Brannenburg kennen nicht nur Frauen in der Region Rosenheim. Sie ist längst weltweit bekannt. Firmenchef Georg Weber-Unger senior hat gemeinsam mit seinen Söhnen Georg und Johannes das Familienunternehmen in den vergangenen Jahren internationaler ausgerichtet. „Wir exportieren in über 60 Länder, haben weltweit 20 Tochtergesellschaften, davon sechs eigene Produktionsstätten, unter anderem in Thailand, Myanmar, Portugal und Tirol“, erläuterte Weber-Unger bei einem Besuch der CSU-Bundestagsabgeordneten und Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, Daniela Ludwig.

Für ihren regelmäßigen Austausch mit Unternehmen in der Region hatte sie sich bewusst für einen Besuch bei ANITA entschieden. “Das Unternehmen ist ein echter Leuchtturm unserer Wirtschaft“, so die heimische Wahlkreisabgeordnete. „Besonders bemerkenswert ist, dass ANITA sechs eigene Produktionsstätten führt. Das ist sehr selten, und ist ein enormer Vorteil, da so kaum Abhängigkeit von externen Produzenten besteht und Transparenz, Qualitätssicherung sowie volle Verantwortung für die Mitarbeitenden vor Ort gewährleistet sind.“ Familie Weber-Unger führt ANITA bereits in der fünften Generation, im nächsten Jahr steht die 140-Jahr-Feier an. Unternehmerische Verantwortung will die Familie weltweit vorleben. „Das heißt vor allem, engen Kontakt zu den Produktionsstätten im Ausland zu halten, und dort auch nach qualitativ hohen Standards produzieren zu lassen“, so Georg Weber-Unger senior. „Wir haben in Thailand und Myanmar ebenso wie in den anderen Produktionsstätten höchstmögliche Standards eingeführt.“ ANITA produziert Damenwäsche, Bademode, aber auch Spezialwäsche für Brustkrebspatientinnen und Brustprothesen. Ein hart umkämpfter Markt, vor allem wegen der Innovationskraft aus China.

 

„Unser Geschäft rechnet sich noch, aber es wird härter“, sagte Georg Weber-Unger. Besonders bei medizinischen Produkten ist das problematisch, hier wird direkt an Kliniken und Ärzte herangetreten.  Und das alles ohne die Auflagen, mit denen wir zu kämpfen haben.“ Für Daniela Ludwig hatte die Familie Weber-Unger deshalb eine Arbeitsmappe zusammengestellt. Der Inhalt: eine Auflistung aller bürokratischer Auflagen und Vorschriften, die es allein in Deutschland und Österreich zu erfüllen gibt.. Allein 1,5 Vollzeitstellen benötigt ANITA, um der Bürokratie Herr zu werden. „Zusammen mit externen Dienstleistern, die wir brauchen, entsteht ein riesiger Kostenblock für uns“, betont Georg Weber-Unger senior.

„Es ist das erste Mal, dass ich von einem Unternehmen eine so detaillierte Aufschlüsselung der Vorschriften und der daraus folgenden Kosten bekomme“, sagte Daniela Ludwig. „Es ist erschreckend, wie unsere mittelständische Wirtschaft und Familienbetriebe wie ANITA mit Bürokratie gegängelt werden.“ Die Abgeordnete wird diese Listen dem Bundeswirtschaftsministerium und allen Bundestagsabgeordneten, die mit Bürokratieabbau befasst sind, übermitteln. „Diese hohen Auflagen bringen in den meisten Fällen null Wertschöpfung. Die Koalition will und muss das alles auf  die klassischen Schutznormen zurückdrehen. Wir müssen die Bürokratie auf die Regelungen eindampfen, die die Verbraucher wirklich schützen.“ Viele der Regelungen seien unverständlich, so die heimische Wahlkreisabgeordnete. Dem konnte Georg Weber-Unger senior nur zustimmen.

Foto:

 Hier wird bei ANITA genäht – MdB Daniela Ludwig und Georg Weber-Unger senior