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Die Westtangente - Eine Erfolgsgeschichte

Die Westtangente - Eine Erfolgsgeschichte

Sie ist 11,3 Kilometer lang, kostet rund 115 Millionen Euro und ist eines der größten Verkehrsprojekte in Oberbayern: Die Rosenheimer Westtangente wird in der ganzen Region für eine schnelle Anbindung an die Autobahn sorgen. Der erste Bauabschnitt bis nach Kolbermoor wurde am 13. Oktober 2015 freigegeben. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt sorgte danach mit der Mittelfreigabe für die weiteren Bauabschnitte 2, 3 und 4 für einen weiteren Meilenstein in der Baugeschichte. 2017 wurde an allen Bauabschnitten gearbeitet. Am 25. Juni 2018 dann ein weiterer großer Schritt: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer gab den vierten Bauabschnitt für den Verkehr frei!

Die 2,3 Kilometer lange Strecke führt von der Staatsstraße 2080 bei Deutelhausen bis an die Anschlussstelle an die B 15 bei Wieden hinter Pfaffenhofen und kostete rund 18 Millionen Euro. Ein großer Tag vor allem für die Bürger in Pfaffenhofen. Sie sind ab sofort vom Durchgangsverkehr entlastet! Ich freue mich persönlich sehr darüber, denn die Anwohner an der verkehrsreichen B15 in Pfaffenhofen haben auf diesen Tag Jahrzehnte gewartet.
„Dass dieses Projekt verwirklicht wird, ist ein Verdienst aller“, sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bei der Verkehrsfreigabe. Er bedankte sich ausdrücklich auch bei den Bürgerinitiativen für ihr Engagement und versicherte, dass der Bund auch künftig kräftig in die Infrastruktur investieren wird. „Wir bleiben dran. Denn wir hatten noch nie so viel Geld für die Infrastruktur im Verkehrshaushalt des Bundes.“
Im Jahr 2022 soll die Westtangente komplett fertig sein und für den Verkehr freigegeben werden. Sie ist dringend nötig! Denn die Bundesstraße 15 ist die zentrale Nord-Süd-Achse in Bayern. Sie führt von Hof über Weiden, Regensburg, Landshut bis zum Anschluss an die Autobahn A 8 bei Rosenheim. Die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke der B 15 beträgt im Bereich der Anschlussstelle an die A 8 täglich rund 38.200 Fahrzeuge, im Bereich der Ortsdurchfahrt Rosenheim bis zu 23.200 Fahrzeuge in 24 Stunden. Staus, Behinderungen, Lärm und Abgase belasten die Anwohner erheblich.

In den restlichen Bauabschnitten gehen die Arbeiten weiter voran. Die Arbeiten zwischen Schlößlstraße und der Staatsstraße 2080 im Abschnitt 3.2 sind ausgeschrieben. Der Abschnitt 3.1. zwischen Am Gangsteig und Schlößlstraße wird im Sommer ausgeschrieben. Hier soll im Herbst 2018 Spatenstich sein.
Besonders problematisch war der Bereich Aicherpark. Hier soll im Frühjahr 2019 die Bauerschließung für die Brücke über den Aicherpark errichtet werden. Das 670 m lange Bauwerk wird teilweise auf Seeton errichtet Das ist technisch anspruchsvoll und erforderte zahlreiche Probebohrungen. Eine tragfähige Lösung wurde gefunden, der Bauabschnitt befindet sich in der Ausschreibung.

Eines steht fest: wenn die Westtangente fertig ist, werden Tausende von Bürgern in und um Rosenheim von Verkehr und Verkehrslärm erheblich entlastet!

DIE MEILENSTEINE DER WESTTANGENTE

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27. August 2012: Spatenstich für die Westtangente Rosenheim. Gemeinsam mit damaligen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, dem damaligen Bayerischen Innenstaatssekretär Gerhard Eck und Mandatsträgern aus der Region packte ich kräftig mit an. Es war ein historischer Tag für die Region und ein großer Erfolg für mich. Als Mitglied des Verkehrsausschusses hatte ich hart darum gekämpft, dass der Haushaltsausschuss des Bundes Grünes Licht für die Finanzierung der 11,3 km langen Umfahrungsstrecke gab. Der Bund hatte eine Zusatzmilliarde für Verkehrsprojekte zur Verfügung gestellt. Das hatte eine große Wunschliste von Politikern aus dem gesamten Bundesgebiet zur Folge. Der Haushaltsausschuss des Bundestages entschied im Februar 2012 über eine Liste der begünstigten Projekte. „Es ist dem Drängen von Daniela Ludwig zu verdanken, dass die Westtangente zum Zug gekommen ist“, sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. „In Bayern wurden insgesamt nur drei Neubauprojekte bewilligt.“

 

 

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6. Juli 2013: Der damalige Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer besucht die Baustelle im ersten Bauabschnitt bei Kolbermoor.
Fazit: Die Bauarbeiten waren voll im Zeitplan!

 

 

 

 DobrindtwesttangenteBaustelle8. Juli 2014: Der damalige Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt besichtigt die Baustelle an der Westtangente im Bauabschnitt 1.
Wir sind zufrieden mit den Baufortschritten!

 

 

 

 

EroeffnungWesttangente13

 20. Juli 2015: Die Nachricht des Tages: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat alle Mittel für den Bau der Westtangente freigegeben! Damit ist die Finanzierung dieses so wichtigen Projektes gesichert.
12. Oktober 2015: Ein guter Tag für Rosenheim, und ein wichtiger Etappensieg: der erste Bauabschnitt der Westtangente ist seit dem 12. Oktober 2015, punkt 18:00 Uhr eröffnet! Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt ließ es sich nicht nehmen, selbst bei diesem Termin dabei zu sein – begleitet von zahlreichen Mandatsträgern, Vertretern von Bürgerinitiativen, Behörden und Anwohnern. Rosenheim kann durchatmen! So fasste ich die Bedeutung dieser neuen Verkehrsader zusammen. Der erste Abschnitt von der Autobahn A 8 nach Kolbermoor  ist  3,5 Kilometer lang und kostete 23,5 Millionen Euro.

 

 

west126. Juli 2016: Der damalige Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt besichtigt die Baustelle im Aicherpark und informiert sich über den Fortschritt der Bauarbeiten. Die größte Herausforderung ist die 670 Meter lange Brücke über den Aicherpark. Weil der Untergrund aus Seeton besteht, sind hier erst einmal Probebohrungen nötig.

 

 

 

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21. August 2017: Gute Nachrichten bei einem Ortstermin bei Pfaffenhofen. Die Arbeiten sind im Zeitplan, der 4. Bauabschnitt kann 2018 für den Verkehr freigegeben werden. Er führt von der Staatsstraße 2080 bei Moos bis ans Ortsende von Pfaffenhofen. Für Pfaffenhofen bedeutet das 2018 eine riesige Verkehrsentlastung! Der CSU-Ortsverband hatte zur Ortsbesichtigung eingeladen, und das Interesse war groß. Über 50 interessierte Bürger waren zu Fuß oder mit Fahrrad unterwegs, um sich selbst ein Bild vom Fortschritt der Bauarbeiten zu machen. Der Baufortschritt war deutlich zu sehen: die Brückenbauwerke waren fast fertig, die Straße war mit Kies aufgeschüttet. Schechens Bürgermeister Hans Holzmeier war zuversichtlich: „Wir hoffen, dass der Verkehr Mitte 2018 läuft.“

 



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