Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig besucht “Haus in dem Kinder forschen”

Kindergarten Bärenstube überzeugt mit vorbildlicher MINT-Förderung

Stephanskirchen – Was passiert, wenn eine Murmel in einem Duschgel versenkt wird? Versinkt sie schneller oder langsamer als im Wasser? Und warum geht die Kerze aus, wenn sie keinen Sauerstoff bekommt? Im Kindergarten „Bärenstube“ in Stephanskirchen gehen schon die Kleinsten diesen Fragen mit Mini-Experimenten auf den Grund. Kein Wunder, denn die Bärenstube wurde kürzlich von der Stiftung Kinder forschen als „Haus, in dem Kinder forschen“ zertifiziert. Die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, Daniela Ludwig, stattete der Bärenstube deshalb einen Besuch ab.

Begleitet wurde sie von Bürgermeister Karl Mair und Linda Matzke, Koordinatorin des Netzwerks „Kinder forschen in der MINTregion18“. An der Technischen Hochschule Rosenheim.

Der Kindergarten setzt bereits seit Jahren konsequent auf MINT-Förderung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und ermöglicht den Kindern durch regelmäßige Experimente und Forschungsaktivitäten einen spielerischen Zugang zu naturwissenschaftlichen Phänomenen. Die Vielfalt der Themen ist groß: von Experimenten mit Wasser und Luft bis hin zu Vulkanen können die Buben und Mädchen ihrem Forscherdrang freien Lauf lassen. Jedes Thema ist sofort griffbereit: es wird in Kartons verpackt und in Regale gestellt. Besonders beeindruckend: Die Kinder können jederzeit Fragen stellen, die sofort aufgegriffen und gemeinsam erforscht werden. Für jeden Monat gibt es ein eigenes thematisches Schwerpunktgebiet, und selbst die jüngsten Kinder aus der Krippengruppe werden bereits aktiv in die Forschungsaktivitäten eingebunden. Daniela Ludwig war von dem Bildungs- und Forschungsangebot in der Bärenstube begeistert: ” “Dieser Kindergarten ist ein vorbildhaftes Beispiel dafür, wie wir bereits die Kleinsten für Naturwissenschaften und Technik begeistern können. Hier wird Neugier geweckt und Forschergeist gefördert – das sind wichtige Grundsteine für den späteren Bildungsweg der Kinder. Die MINT-Förderung ist von entscheidender Bedeutung für unsere Zukunft als Bildungs- und Innovationsstandort.”

Kindergartenleiterin Marion Dittrich und ihre stellvertretende Leiterin Elina Meier nahmen sich viel Zeit und erläuterten beim Rundgang durch das Haus die verschiedenen Räume und deren Nutzung für die MINT-Aktivitäten. Dabei wurde deutlich, wie durchdacht das pädagogische Konzept umgesetzt wird: Die Einrichtung legt großen Wert darauf, es dem Personal so einfach wie möglich zu machen, die Versuche durchzuführen. Durch die Fortbildungen der Stiftung Kinder forschen sowie ein eigens erstelltes Handbuch ist jede Erzieherin und Kinderpflegerin in der Lage, spontane Kinderfragen kompetent zu beantworten und entsprechende Experimente anzuleiten.

Die Technische Hochschule Rosenheim engagiert sich mit mehreren Projekten für die MINT-Förderung in unserer Region. Eins davon ist die Kooperation mit der Stiftung Kinder forschen. Netzwerkkoordinatorin Linda Matzke zeigte sich ebenfalls sehr angetan von der Arbeit der Einrichtung: “Die systematische und altersgerechte Heranführung an MINT-Themen, die hier praktiziert wird, ist beispielhaft. Besonders die Tatsache, dass spontane Kinderfragen sofort aufgegriffen und erforscht werden, zeigt die hohe pädagogische Qualität.”

Die Zertifizierung durch die Stiftung Kinder forschen würdigt das Engagement der Einrichtung bei der Förderung frühkindlicher Bildung in den MINT-Bereichen. Die Auszeichnung erhalten Kindergärten, die kontinuierlich und qualitativ hochwertige Forschungsaktivitäten mit den Kindern durchführen sowie sich regelmäßig fortbilden. Bürgermeister Karl Mair unterstrich die Bedeutung solcher Bildungsangebote für die Kommune: “Wir sind stolz darauf, dass unser Kindergarten diese wichtige Auszeichnung erhalten hat. Frühe MINT-Förderung ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und unseres Standorts.”

Foto: von links: Bürgermeister Karl Mair, Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, Kindergartenleitung Marion Dittrich

Daniela Ludwig mit 100 Prozent der Stimmen wieder zur Bezirksvorsitzenden der Frauen-Union Oberbayern gewählt

Freising – Was für ein beeindruckender Vertrauensbeweis: Die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium des Innern, Daniela Ludwig, wurde am Samstag (19. Juli) mit 100 Prozent der Stimmen wieder zur Bezirksvorsitzenden der Frauen-Union Oberbayern gewählt. Sie führt den Bezirksverband seit 2020 an. Die Delegierten feierten das Ergebnis und ihre Vorsitzende bei der Versammlung in Freising mit stehenden Ovationen. „Dieses Vertrauen ehrt mich sehr“, freute sich Ludwig. Sie bezeichnete die Frauen-Union als essentiell wichtig für die Politik allgemein und für die Mutterpartei CSU. „Ohne die FU würde es der CSU erheblich an Schlagkraft und Durchsetzungsfähigkeit fehlen. Die Frauen sind es auch, die vor Ort in den Kommunen die Politik mitgestalten.“ Die Frauen-Union Oberbayern habe an politischem Gewicht gewonnen. „Wir haben 22 Ortsverbände mit 5653 Mitgliedern. Das ist stark!“

Die Region Rosenheim ist in der Führungsspitze der FU Oberbayern gleich vierfach vertreten. Neben der Vorsitzenden Daniela Ludwig wurden noch Andrea Michael und Ulrike Plankl zu Beisitzerinnen gewählt, Isabella Schuster ist die Digitalbeauftragte des Bezirksverbandes.

Zu den Stellvertreterinnen von Daniela Ludwig wählten die Delegierten die Landtagsabgeordnete Ute Eiling-Hütig, die Erdinger Kreisvorsitzende Nina Hieronymus, Bezirksrätin Gisela Kriegl und Annette Reiter-Schumann, die für das Mentoring-Programm veranwortlich ist. Kerstin Tschuk kandidierte aus beruflichen Gründen nicht mehr. Neue Schatzmeisterinnen wurden Antonia Hansmeier und Nicole Uerpmann, Schriftführerinnen sind Nicole Anetzberger und Stefanie Pipus.

In ihrem Arbeitsbericht ging Daniela Ludwig auch auf bundespolitische Aspekte ein. Die Ampelregierung habe nach drei Jahren vor allem einen Vertrauensverlust, Politikverdrossenheit und Polarisierung hinterlassen. „Das bekamen unsere Mitglieder vor Ort auch im Wahlkampf zu spüren. Das war nicht leicht.“ Im Bereich der Inneren Sicherheit habe Bundesinnenminister Alexander Dobrindt erfolgreich und sehr schnell die Wende in der Migrationspolitik eingeleitet. „Er hat ein strammes Tempo vorgelegt, und das wird so bleiben. Endlich hat es wieder einen Abschiebeflug gegeben. 81 schwerste Straftäter aus Afghanistan wurden in ihre Heimat geflogen Das ist richtig so, und das setzt sich so fort. Auch mit den Grenzkontrollen und den Zurückweisungen sind wir auf dem richtigen Weg. Der Gipfel auf der Zugspitze hat gezeigt: Deutschland ist in der Asyl- und Migrationspolitik nicht mehr Teil des Problems, sondern die Lösung.“

Von den Ehrengästen auf der Bezirksversammlung gab es viel Lob, und vor allem viele Appelle für die anstehenden Kommunalwahlen im März 2026. Landtagspräsidentin Ilse Aigner konnte einige Erfolge vermelden. „In der Vorstandschaft der CSU Oberbayern sind 42 Prozent Frauen, im Parteiausschuss 37 Prozent. Das ist eine Steigerung, aber es gibt noch Luft nach oben.“ Dabei brauche die Politik die Frauen nötiger denn je. „Wir brauchen sie, weil gemischte Teams überall besser funktionieren. Das weiß man auch in der Wirtschaft.“ Staatsminister Florian Herrmann bezeichnete die FU Oberbayern als starke Truppe und ermunterte die Frauen ebenfalls, bei den Kommunalwahlen für ein Mandat zu kandidieren. „Die Hälfte der Gesellschaft ist weiblich. Das muss sich in der Politik ebenso niederschlagen wie in den Führungsgremien der Wirtschaft.“

Die Landesvorsitzende der Frauen-Union und Bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf verspürte eine kraftvolle Energie, die von der Versammlung in Freising ausging. “Da ist sehr viel Frauenpower – ich glaube ich schwebe einen Meter über dem Teppich aus dem Raum.“ Scharf hob in ihrem Grußwort die Arbeit der neuen Bundesregierung hervor. „Endlich haben wir wieder kompetente Ansprechpartner in den Ministerien. Und entscheidend und beeindruckend ist, dass wir einen Bundeskanzler mit einem klaren Kompass haben.“

Die Europaabgeordnete Angelika Niebler schließlich sprach von stark veränderten, schwierigen Zeiten auf internationaler Ebene. Beispiele dafür seien der Ukraine-Krieg und die Politik von US-Präsident Donald Trump. „Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir als Frauen-Union diese Themen aufgreifen. Wir sind stark, und mir ist nicht bange. Wir werden die Probleme lösen.“

Daniela Ludwig bedankte sich abschließend beim FU-Kreisverband Freising für die Durchführung der Veranstaltung. Für die Kreisvorsitzende Silvia Bergmann spielt die Frauen-Union eine gewichtige Rolle, um mehr Frauen für die Politik zu gewinnen. „Weibliche Vorbilder sind in der Politik essentiell. Denn wenn die Frauen solche Vorbilder sehen, wird der Weg für sie in die Politik erreichbar. Gerade für die Kommunalwahlen ist es mir wichtig, dass mehr Frauen für ein Mandat kandidieren.“ Die Frauen-Union Oberbayern hofft, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht. Ein gutes Omen gibt es bereits: Die Kommunalwahlen 2026 finden in Bayern am 8. März statt – das ist der Internationale Frauentag.

MdB Ludwig: Neues Fahrzeug für Katastrophenschutz in der Region Rosenheim

Bonn/Rosenheim –  Der Katastrophenschutz im Landkreis Rosenheim wird um ein weiteres Fahrzeug aufgestockt. Wie  die  Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig mitteilte, wird bei der Johanniter Unfallhilfe in Wasserburg ein neuer Mannschafts- transportwagen stationiert. Darüber wurde sie vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn informiert. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Mannschaftstransportwagen zum Transport von neun Einsatzkräften mit einer Ausstattung des Dekontaminationszuges für Verletzte der Medizinischen Task Force.  „Ich freue mich, dass unsere Region eines von sieben Fahrzeugen für den Katastrophenschutz bekommt, die im Juni bundesweit ausgeliefert werden“, so die heimische Wahlkreisabgeordnete. „Katastrophenschutz ist eine wichtige Aufgabe, die Bund, Länder und Kommunen gemeinsam organisieren, und in Ernstfällen von vielen Ehrenamtlichen getragen wird.“

Nach Angaben des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe wird das Fahrzeug am 18. Juni in Bonn abgeholt. Der Bund hat gesetzlich die Aufgabe, den Katastrophenschutz der Länder mit Fahrzeugen, Ausstattung und Gerät in den Bereichen Brandschutz, ABC-Schutz, Sanitätswesen und Betreuung zu ergänzen. Der Bund ergänzt danach die vom Land und den kommunalen Ebenen bereitgestellten Fahrzeuge um solche, die im Verteidigungsfall zusätzlich notwendig sind. Das Konzept für die Ausstattung haben Bund und Länder miteinander abgestimmt.

Foto: Biskup

Weltoffene Gastfamilien für US-Stipendiaten aus Rosenheim und Umgebung gesucht

Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig (CSU) unterstützt interkulturellen Austausch im Wahlkreis

Berlin, 5. Juni – Geborgenheit und Sicherheit schenken während des Schüleraustauschs und dabei selbst eine bereichernde Erfahrung machen: 42 amerikanische Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms „PPP“ reisen diesen Herbst mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland und suchen noch gastfreundliche Familien in der Region.

„Bayern steht für Kultur, Heimatgefühl und Brauchtum. Und wir sind der Prototyp von deutscher Gastfreundlichkeit. Gastfamilien haben auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, dies unter Beweis zu stellen. Familien erleben durch die Aufnahme eines Gastkindes eine andere Kultur hautnah, repräsentieren unser Land und lernen dabei gleichzeitig den eigenen Alltag aus einer völlig neuen Perspektive kennen.

Jede Familie, die diese bereichernde Erfahrung machen möchte, trägt zum interkulturellen Dialog bei. Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn möglichst viele Familien aus meiner Heimat ihre Häuser und Herzen für ein US-amerikanisches Gastkind öffnen würden“.

Interessierte, die einen PPP-Stipendiaten ab September 2025 aufnehmen möchten, können sich direkt an die Austauschorganisation AFS wenden – unter der Telefonnummer 040/ 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de .

Foto Daniel Biskup

 

Ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit und Schülerengagement

Staatssekretärin Daniela Ludwig, MdB, beim Schulflohmarkt in Ostermünchen

 

Ostermünchen, Lkrs. Rosenheim – Es kommt nicht alle Tage vor, dass eine Grund- und Mittelschule Besuch von einer Staatssekretärin beim Bundesministerium des Innern bekommt. Doch die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig wollte sich den Schulflohmarkt an der Fritz-Schäffer-Schule in Ostermünchen trotz eines dicht gedrängten Terminkalenders als Staatssekretärin nicht entgehen lassen. Denn der Schulflohmarkt ist ein ein außergewöhnliches Vorbild an Nachhaltigkeit und Schülerengagement.

„Hier verkaufen unsere Schülerinnen und Schüler gut erhaltene Sachen von zuhause, die sie nicht mehr brauchen“, so die Schulleiterin Margaret Careddu-Bayr.  „Wir wollen damit den Gedanken der Wiederverwertung und Ressourcenschonung fördern. Schließlich sind wir nicht nur eine ausgezeichnete ‚Gute-Gesunde-Schule‘, sondern haben uns auch die Auszeichnung ‚Umweltschule‘ erarbeitet.“  Für Daniela Ludwig ist dieses Engagement beeindruckend und nachahmenswert. „Die Buben und Mädchen lernen von früh an, was Nachhaltigkeit ist, und dass man nicht immer Dinge wegwerfen muss, wenn sie ausgedient haben.“

Gemeinsam mit Bürgermeister Georg Weigl stattete Ludwig allen Ständen einen Besuch ab. Die Auswahl war groß: neben Barbie-Puppen, Knetmasse, Plüschtieren und Spielfiguren gab es jede Menge spannende und unterhaltsame Kinderbücher zu kaufen – zu erschwinglichen Preisen, versteht sich. Silke Engl als Leiterin des Arbeitskreises Schulflohmarkt schaffte es, aus den Klassenzimmern lebhafte Markthallen mit Verkaufsständen zu machen. Die älteren Schülerinnen und Schüler kümmerten sich ums leibliche Wohl, mit selbst produzierten Waffeln mit Limo, Wasser, oder Saft. Im Schülercafe waren die Eltern aktiv. Sie hatten ein großartiges Kuchenbüffet aufgebaut, an dem auch eine Politikerin wie Daniela Ludwig nicht vorbeikam.

Der Erlös aus dem Flohmarkt kommt zur Hälfte einem weiteren ungewöhnlichen Projekt der Schule zugute. Ein Malwettbewerb unter dem Motto „Mein grüner Pausenhof“ hatte ergeben, dass sich die Schülerinnen und Schüler von ganzem Herzen eine Boulderwand wünschen. „Wir sind schon sehr weit, so dass wir im Herbst damit rechnen“, freute sich Birgit Decker aus dem Team der Schulleitung.

Daniela Ludwig wird auf alle Fälle versuchen, bei der Einweihung dabei zu sein. „Ob ich selbst an einer Boulderwand hochklettere, weiß ich allerdings noch nicht. Aber ich finde es großartig, dass die Schülerinnen und Schüler mit ihren Verkäufen beim Flohmarkt dazu beitragen, sich selbst Wünsche in ihrer Schule zu erfüllen.Die Fritz-Schäffer-Schule zeigt mit ihren Projekten auf jeden Fall, dass sie ihre Auszeichnung als Umweltschule zurecht besitzt.“

 

 

 

 

 

Eine Staatssekretärin als Mentorin

Julia Gebert begleitet die CSU-Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin Daniela Ludwig ein halbes Jahr lang

Rosenheim – Mehr Frauen in politische Ämter bringen – das ist ein Herzensanliegen der Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordneten und Staatssekretärin Daniela Ludwig. Ein erfolgreicher und erprobter Weg zu diesem Ziel ist das Mentoring-Programm der Frauen-Union Oberbayern. Als Bezirksvorsitzende ist es für Daniela Ludwig selbstverständlich, selbst als Mentorin  mitzumachen.  Ab sofort hat sie eine neue Mentee. Julia Gebert aus Finsing im Landkreis Erding wird Daniela Ludwig ein halbes Jahr lang auf politischen Terminen begleiten. „Ich habe mich sehr gefreut, dass ich Daniela Ludwig als Mentorin bekommen habe“, sagt die Wirtschaftsmediatorin in Ausbildung. „Ich will vor allem lernen, wie die Strukturen in einer Partei funktionieren, wie ich meine Netzwerke erweitern kann, und was man in politischen Ämtern tun muss und tunlichst unterlassen sollte.“ Erste Erfahrungen in der Politik hat Julia Gebert bereits. Sie ist Ortsvorsitzende der Frauen-Union in Finsing und kandidiert dort auch für den Gemeinderat.

Daniela Ludwig freut sich über dieses politische Engagement sehr. „Es gibt nach wie vor zu wenig Frauen in Kommunalparlamenten. Das müssen wir ändern, schließlich müssen die Bedürfnisse von Frauen in politische Entscheidungen einfließen. Frauen müssen in der Politik mehr mitreden.“ Das Mentoring-Programm der Frauen-Union Oberbayern ist seit Jahren beliebt und erfolgreich. „Wir haben schon zahlreiche Frauen dazu gebracht, für Stadträte oder Gemeinderäte zu kandidieren. Diesen Weg wollen wir fortsetzen.“ Julia Gebert wird bei Terminen im Wahlkreis Rosenheim und bei Veranstaltungen der Frauen-Union in Oberbayern mit dabei sein. „Hier wird sie wertvolle Erfahrungen sammeln, und ich bin mir sicher, dass ich ihr auch gute Tipps für den anstehenden Kommunalwahlkampf geben kann“, so Daniela Ludwig. „Ich bin zuversichtlich, dass Julia Gebert ihren Weg machen wird.“

Foto: MdB Daniela Ludwig (rechts) mit ihrer Mentee Julia Gebert

 

 

 

 

3,39 Millionen Euro für Kommunen in Stadt und Landkreis Rosenheim aus der Städtebauförderung

Berlin/Rosenheim – Städte und Gemeinden in der Region Rosenheim erhalten in diesem Jahr insgesamt 3,39 Millionen Euro aus der Städtebauförderung von Bund und Ländern. Das teilt die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium des Innern, Daniela Ludwig mit. „Ich freue mich sehr darüber, dass unsere Städte und Gemeinden in der Region Rosenheim dieses Programm rege in Anspruch nehmen“, erklärt Ludwig. „Es ist eines der besten Förderprogramme von Bund und Ländern. Denn es unterstützt die Kommunen bei wichtigen Investitionen in ihre Infrastruktur. Sie steigern damit auch die Lebensqualität für ihre Bürgerinnen und Bürger. Vor allem unterstützt das Programm die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes und passt damit perfekt für unsere Region.“

Über die größte Finanzspritze kann sich die Stadt Kolbermoor freuen. Sie erhält eine Förderung von 2 Millionen Euro für Projekte in der Innenstadt. An zweiter Stelle liegt Kiefersfelden mit einer Förderung von 720.000 Euro, gefolgt von der Stadt Wasserburg mit 320.000 Euro. Auch die Stadt Rosenheim profitiert mit einer Finanzspritze von 180.000 Euro vom Städtebauförderungsprogramm. Förderungen von je 40.000 Euro erhalten Bad Endorf und Prien am Chiemsee, jeweils 30.000 Euro gehen nach Aschau, Bernau am Chiemsee und Raubling.

„Damit können unsere Städte und Gemeinden ihre Projekte starten“, so Ludwig weiter. „Das Programm schafft damit Planungssicherheit und erleichtert den Kommunen die Realisierung ihrer Vorhaben erheblich.“

Die Städtebauförderung besteht aus den drei Programmen „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ (PWE), „Sozialer Zusammenhalt“ (PSZ) und „Lebendige Zentren“ (PLZ). Welches Programm zum Zuge kommt, entscheidet sich je nach Schwerpunkt der Projekte.

Foto Biskup

 

 

 

 

 

Die Migrationspolitik in Deutschland hat sich geändert – Ortstermin in Kiefersfelden

In der Migrationspolitik hat es einen deutlichen Politikwechsel gegeben. Bei einem Ortstermin am Grenzübergang Kiefersfelden informierten sich Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder und die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern Daniela Ludwig gemeinsam mit Vertretern der Bundespolizei über die Abwicklung der Grenzkontrollen. Dazu erklärt die CSU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern Daniela Ludwig:

“Ein Termin mit klarer Botschaft: Die Migrationspolitik in Deutschland hat sich mit der neuen Bundesregierung geändert! Mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und dem Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder informierte ich mich in Kiefersfelden in meinem Heimatwahlkreis Rosenheim über den Einsatz der Bundespolizei am deutsch-österreichischen Grenzübergang. Die Zahlen sprechen für sich: Mit dem Amtsantritt von Alexander Dobrindt wurde die Zahl der Polizeikräfte von 11.000 auf 13.000 erhöht. Durch die intensiven Kontrollen konnte die Zahl der Zurückweisungen in einer einzigen Woche um 45 Prozent gesteigert werden. Das ist erfreulich und war längst überfällig!  Die illegale Migration, die wachsende Zahl von Menschen, die mit Schleusern über die Grenze zu uns gebracht werden, belastet nicht nur die Kommunen in ganz Deutschland. Sie verärgert und beschäftigt auch die Bevölkerung. Wir dürfen sie mit ihren Sorgen nicht alleine lassen. Deshalb war der Kurswechel richtig. Wichtig ist: Deutschland hat die Grenzen nicht geschlossen. Wir haben die Kontrollen erhöht und weisen konsequent bei illegaler Einreise zurück. Unserer humanitären Verantwortung kommen wir nach. Vulnerable Gruppen bekommen Schutz. Die Devise unseres Politikwechsels brachte Bundesinnenminister auf den Punkt: „Wir wollen nicht, dass Schleuser und kriminelle Banden darüber entscheiden, wer nach Deutschland kommt.“

Beim Termin dabei waren auch der Präsident des Bundespolizeipräsidiums Dieter Romann, der Präsident der Bundespolizeidirektion München Dr. Karl-Heinz Blümel und der Präsident der Bundesbereitschaftspolizei Frank Niechzol. Ich bedanke mich von Herzen bei den Einsatzkräften der Bundespolizei, die motiviert und verantwortungsbewusst ihrer Arbeit nachgehen! “

MdB Daniela Ludwig jetzt Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern

Die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete hat heute von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) ihre Ernennungsurkunde zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern erhalten. Dazu erklärt Daniela Ludwig:

„Die Vereidigung als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesinnenministerium durch Minister Alexander Dobrindt mit dem bewegenden Schlusssatz „So wahr mir Gott helfe“, gehörte wohl zu einem der bewegendsten Momente in meiner bisherigen politischen Laufbahn. Das neue Amt ist nicht nur eine Ehre und eine große Herausforderung, sondern auch eine enorme Verpflichtung, der ich mich gerne und mit großer Motivation ab Tag Eins stelle.

Das Amt einer Parlamentarischen Staatssekretärin bedeutet noch mehr Verantwortung als bisher. Ich werde mich dem mit allem, was ich kann, weiß und aufbringen kann, verpflichten, um mich in den Dienst unseres Landes zu stellen. Wir stehen vor gewaltigen Problemen, die es zu lösen gilt, und die wir jetzt rasch angehen werden. Mit Alexander Dobrindt arbeite ich seit meinem Eintritt in den Deutschen Bundestag 2002 sehr gut und vertrauensvoll zusammen. Er wird ein Innenminister mit Format und Pflichtgefühl, bei dem das Innenministerium wieder als Garant für Ordnung und Sicherheit stehen wird. Deshalb freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

Unsere Aufgaben und Lösungsansätze sind im Koalitionsvertrag formuliert.

Wir werden unsere Grenzen schützen, die Innere Sicherheit wiederherstellen und für einen klaren Wechsel in der Migrations- und Asylpolitik sorgen, nicht morgen oder übermorgen, sondern ab heute. Dazu gehören unter anderem eine Erhöhung der Rückführungen, mehr Abschiebungen – unter anderem nach Syrien und Afghanistan – und eine Erweiterung der Kompetenzen der Bundespolizei.

Als Wahlkreisabgeordnete für Stadt und Landkreis Rosenheim bleibe ich die Ansprechpartnerin für die Menschen in meiner Heimat. Die Zuständigkeiten des Bundesinnenministeriums decken sich großflächig mit den Herausforderungen in meinem Wahlkreis, wie etwa Asyl und Migration, Kompetenzen und Aufgaben der Bundespolizei, Grenzkontrollen und Zurückweisungen bei unerlaubten Einreisen. Alles Themen, die die Menschen in meiner Heimat sehr bewegen, weil sie uns unmittelbar betreffen. Ihre Sorgen und Ängste erfahre ich nahezu täglich durch Briefe, Anrufe, Mails oder bei persönlichen Gesprächen. Ich werde alles in meiner Kraft Stehende tun, um hier zu Lösungen und zu einem echten Politikwechsel zu kommen. Der Koalitionsvertrag hat dazu die richtigen Weichen gestellt und wir werden ihn jetzt mit Verantwortung für Deutschland mit Leben füllen“.

 

Die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig soll Staatssekretärin im Bundesinnenministerium werden

Der CSU-Vorsitzende und Bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat heute die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig als künftige Staatssekretärin im Bundesinnenministerium vorgeschlagen.

Dazu erklärt Daniela Ludwig:

„Es ist mir eine große Ehre und hohe Verpflichtung zugleich, dass ich dieses Amt übernehmen darf. In der neuen Bundesregierung wird Rosenheim damit politisch ganz oben mitspielen. Denn zum allerersten Mal wird es eine Staatssekretärin aus unserem Wahlkreis in einem Bundesministerium geben. Das Vertrauen von Markus Söder, meiner Partei und der Fraktion freut mich sehr. Es zeigt, dass sich kontinuierliches politisches Engagement und Rückgrat auch in schwierigen Zeiten bei harten Themen auszahlen.

Ich bin mir der großen Verantwortung, die dieses neue Amt mitbringt, bewusst und fest entschlossen, die neue Aufgabe mit voller Kraft, viel Herzblut und dem entsprechenden Sachverstand anzugehen. Das Bundesinnenministerium gehört zu den Schlüsselministerien der künftigen Bundesregierung, es ist das zentrale Ministerium für die CSU.

Innere Sicherheit und Asyl- und Migrationspolitik sind die Kernkompetenz unserer Partei. Bayern hat die längste Außengrenze aller Bundesländer, und diese Grenze spielt gerade im Wahlkreis Rosenheim eine große Rolle. Ich bin mir mit dem künftigen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt einig:   Für den Schutz der Grenzen und die Wiederherstellung der inneren Sicherheit müssen wir für einen klaren Wechsel in der Migrations- und Asylpolitik sorgen. Im Koalitionsvertrag haben wir als CSU wesentliche Punkte durchgesetzt. Wir werden die illegale Migration auf ein Minimum begrenzen, für eine geordnete Zuwanderung sorgen und die Zahl der Rückführungen durch umfassende gesetzliche Regelungen erhöhen. An den Staatsgrenzen wird es flächendeckende Kontrollen und auch bei Asylsuchenden Zurückweisungen in Abstimmung mit den Nachbarländern geben. Künftig sollen auch Abschiebungen nach Afghanistan und Syrien möglich sein. Wir erweitern die Kompetenzen der Bundespolizei, um mehr Rückführungen zu ermöglichen. Es wird keine Express-Einbürgerung nach drei Jahren mehr geben. Der deutsche Pass steht am Ende einer erfolgreichen Integration, nicht am Anfang! Es liegt viel Arbeit vor uns. Wir werden aufs Tempo drücken. Denn die Zeit drängt, rasches Handeln ist gefragt und ich bin hochmotiviert!“

 

Foto: Daniela Ludwig, MdB und Alexander Dobrindt, MdB