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Aktuelles von Daniela Ludwig

Bayern mit gelebter Tradition und Innerer Sicherheit ganz vorne

MdB Daniela Ludwig und Innenminister und CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann in der Kutsche

Bieranstich beim Gautrachtenfest in Bad Feilnbach mit Innenminister Herrmann

Bad Feilnbach – Der Bayerische Innenminister und CSU-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl Joachim Herrmann brachte es im Festzelt in Bad Feilnbach auf den Punkt: „Hamburg ist stolz auf die Rote Flora. In Bayern sind wir stolz auf unsere Trachtenvereine. Das ist bei uns gelebte Tradition.“ Politik und Tradition geht zusammen. Das bewies der Bieranstich beim Gautrachtenfest in Bad Feilnbach, bei dem die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig und Innenminister Joachim Herrmann zunächst mit den Trachtlern am Festzug durch den Ort teilnahmen. Danach schworen beide die Besucher im voll besetzten Festzelt auf die Bundestagswahl am 24. September ein.

Die heimische Wahlkreisabgeordnete betonte,  bei der Inneren Sicherheit und den Traditionen hebe sich Bayern von den anderen Bundesländern ab. „Bei uns gehört Tradition zum Heimatgefühl, ebenso das Ehrenamt in Trachtenvereinen. Damit prägen Sie Bayern“, sagte sie an die Adresse der zahlreich erschienenen Trachtler. Ludwig rief dazu auf, bei der Bundestagswahl darum zu kämpfen, dass Deutschland ein stabiles Land bleibe. „Das kann es nur bleiben, wenn die CSU in der Regierungsverantwortung bleibt. Damit auch Hamburg künftig weiß: besetzte Häuser sind nicht gottgegeben. Man kann etwas dagegen tun.“

CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann präsentierte den Besuchern dann die Schwerpunkte des Wahlprogramms von CDU und CSU. Zentrales Thema sei die Innere Sicherheit. „Bayern hat die niedrigste Kriminalitätsrate und die höchste Aufklärungsquote – hier lässt es sich sicherer leben als anderswo.“ So habe Nordrhein-Westfalen eine doppelt so hohe Zahl an Straftaten als Bayern. „Wir brauchen eine bessere Ausrüstung der Polizei, und wir brauchen in ganz Deutschland mehr Polizisten. Wir wollen 15.000 Polizisten mehr in den Bundesländern und im Bund.“ Die Ereignisse in Hamburg seien nicht Schuld der Polizisten, hier gebe es eine politische Verantwortung. „Der Hamburger Senat hat die Hausbesetzerszene in der Roten Flora geduldet. Hier der Polizei die Schuld an den Gewalttaten zu geben, geht an der Realität vorbei.“ Die personelle Verstärkung sei auch nötig, weil der internationale Terrorismus längst in Deutschland angekommen sei.

Weitere Schwerpunkte im Wahlprogramm seien die Steuer- und Familienpolitik, so Herrmann weiter. „Wir wollen eine Steuerreform, die die mittleren Einkommen entlastet. Insgesamt wollen wir eine Nettoentlastung um 15 Milliarden Euro. Wir wollen, dass Leute, die hart arbeiten, mehr brutto vom Netto haben.“ In der Familienpolitik wolle die CSU lieber Familien unterstützen, als über neue Ehemodelle nachdenken. „Wir werden das Kindergeld erhöhen und ein Baukindergeld einführen. Familien sind für uns mit das Wichtigste.“ Ein Augenmerk werde die CSU auch auf den Ausbau der Digitalisierung legen. Hier sei das Breitbandprogramm des Bundes bereits sehr erfolgreich. „Wir versprechen nicht das Paradies auf Erden, sondern wollen Probleme anpacken“, versprach Herrmann. „Wir sind die Partei, die Lust auf Zukunft hat.“ Zur Stärkung für die weitere politische Arbeit gab es für den Minister einen Kirschschnaps mit auf den Weg. Joachim Herrmann bedankte sich und bemerkte sofort ein wichtiges Detail. „40 Prozent sind für die Stärkung gut, für die CSU wäre mir das bei der Wahl aber zu wenig.“



Bildhinweis: MdB Daniela Ludwig und Innenminister und CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann in der Kutsche
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